Griechenland belastet den Euro weiter -
Report vom
18-04-2010
Der Euro ist weiter unter Druck, dies hat zwei Gründe: Zum einen ist das Thema Griechenland noch immer nicht abgeschlossen, zum anderen sehen wir, dass sehr gute Daten für den USD veröffentlicht werden. Nur die Arbeitsmarktdaten von letzter Woche fielen schlechter aus wie erwartet. Fundamental sollte dieser Druck noch einwenig anhalten. Sobald die letzten Ungeklärtheiten um Griechenland beseitigt sind (voraussichtlich Ende Mai) und der USD seinen positiven Daten Schub abgeschlossen hat, sollten wir bis Jahresende steigende Kurse sehen. Aufgrund der hohen Inflationserwartung ist das Währungspaar
GBP-USD fundamental stärker bullish einzustufen wie EUR-USD und sollte dann stärker von einem Aufwärtstrend profitieren. Interessant sind die BIP-Zahlen für GBP die am Freitag, den 24-04-2010 veröffentlicht werden. Anhand dieser Daten lassen sich schon erste Rückschlüsse ziehen, wann der Trend für GBP starten könnte.